Kurzantwort: Erstellen Sie ein Projekt mit Ihrem Markenkontext, laden Sie Wettbewerbsrecherchen und Kundendaten hoch, definieren Sie KI-Rollen als Strategiespezialisten und nutzen Sie den Debate Mode, um die Positionierung einem Stresstest zu unterziehen.
Sehen Sie, was Ihr Markenstrategie-Team erstellt
Bevor Sie Ihr Team einrichten, sehen Sie sich die Ergebnisse an. Fünf Modelle analysieren ein reales Problem, sind sich bei der Positionierung uneinig, und der Adjudicator löst die Spannung in einem Decision Brief auf. Anschließend erstellt das Master Document ein formatiertes Deliverable, das Sie als Word herunterladen.
Was dieser Leitfaden abdeckt
Sie verwandeln Suprmind in ein Markenstrategie-Team, das:
- • Schwache Positionierung hinterfragt, bevor Sie sich darauf festlegen
- • Kunden-, Wettbewerbs- und Marktperspektiven einbringt
- • Positionierungs-Frameworks und Messaging-Optionen erstellt
- • Ideen durch strukturierte Debatte einem Stresstest unterzieht
Benötigte Zeit: 20–30 Minuten für die Einrichtung. Jede Strategiesitzung dauert je nach Tiefe 15–45 Minuten.
Erstellen Sie Ihr Markenstrategie-Projekt
Klicken Sie auf New Project und verfassen Sie eine umfassende Beschreibung:
SCHWACH:
Markenstrategie-Arbeit
STARK:
Markenstrategie und Positionierung für [Unternehmensname], eine B2B-Fintech-Plattform, die CFOs dabei hilft, die Finanzberichterstattung zu automatisieren.
Aktuelle Positionierung: „Automatisierung der Finanzberichterstattung“ (generisch, nicht differenziert)
Zielgruppe: CFOs und Finance Directors in Unternehmen mit 50–500 Mio. $ Umsatz. Pain Points: manuelle Excel-Arbeit, Stress bei der Audit-Vorbereitung, Verzögerungen beim Reporting an den Vorstand.
Wichtigste Wettbewerber:
- Vena Solutions (positioniert als „Complete Planning“)
- Datarails (positioniert als „FP&A for Excel lovers“)
- Cube (positioniert als „Spreadsheet-native FP&A“)
Differenzierungshypothese: Wir sind die einzige Plattform, die sich direkt mit ERPs verbindet UND automatisch vorstandsreife Reports erstellt.
Markenpersönlichkeit: Selbstbewusster Experte, kein Corporate-Roboter. Wir verstehen Finance-Leute, weil wir Finance-Leute SIND. Direkt, ohne Bullshit, gelegentlich trockener Humor.
Projektziele: Belastbare Positionierung entwickeln, Messaging-Framework erstellen, Tagline-Optionen generieren.
Projektanweisungen erstellen
Öffnen Sie Prompt Adjutant und geben Sie Folgendes ein:
Erstellen Sie Projektanweisungen für Markenstrategie- und Positionierungsarbeit. Kontext: [Fügen Sie Ihre Projektbeschreibung ein] Die Anweisungen sollten: - Definieren, wie die Positionierungsanalyse anzugehen ist - Frameworks benennen, die zu berücksichtigen sind (aber nicht erzwingen) - Sicherstellen, dass alle Perspektiven vertreten sind (Kunde, Wettbewerber, intern) - Debate Mode für Stresstests aktivieren - Vor Aussagen über Wettbewerber oder Kunden die Suche im Projektwissen verlangen Benötigte Outputs: Positionierungsstatements, Messaging-Frameworks, Wettbewerbsdifferenzierung, Voice-Guidelines
Beispiel-Output:
PROJEKT: Markenstrategie – [Unternehmensname] ZIEL: Differenzierte Markenpositionierung durch rigorose Analyse aus mehreren Perspektiven entwickeln. Jede Positionierung muss adversarialen Tests standhalten. ANALYSE-FRAMEWORK: 1. Markt-Realitätscheck - Aktuelle Kategoriedynamik - Wohin Aufmerksamkeit und Budget fließen - Aufkommende Narrative vs. ausgelutschte 2. Wettbewerbs-Positionierungsmap - Wie sich jeder Wettbewerber positioniert (seine Worte, nicht unsere Interpretation) - White-Space-Chancen - Gefährliche Überschneidungen, die zu vermeiden sind 3. Kundenwahrheit - Was sie tatsächlich sagen (nicht, was wir hoffen, dass sie sagen) - Unterversorgte Bedürfnisse - Sprache, mit der sie Probleme beschreiben 4. Audit interner Fähigkeiten - Was können wir glaubwürdig behaupten? - Verfügbare Proof Points - Claims, die Sternchen erfordern VOR JEDER ANALYSE: - Projektwissen nach Positionierungsdaten der Wettbewerber durchsuchen - Projektwissen nach Kundenrecherche/Zitaten durchsuchen - Projektwissen nach aktuellen Brand Guidelines durchsuchen - Keine Wettbewerber-Claims oder Kundenzitate erfinden ANFORDERUNGEN FÜR DEBATE MODE: Beim Testen von Positionierungsoptionen: - Jede KI muss GEGEN mindestens eine Option argumentieren - Den stärksten Einwand gegen jede Position herausarbeiten - Identifizieren, welche Einwände fatal vs. handhabbar sind - Nur Positionen empfehlen, die die Herausforderung bestehen OUTPUT-FORMAT: 1. Positionierungsstatement (primär + 2 Alternativen) 2. Messaging-Framework (Pillars, Proof Points, Headlines) 3. Matrix zur Wettbewerbsdifferenzierung 4. Voice-&-Tone-Guidelines 5. Was wir NICHT sind (wichtige Grenzen) 6. Tagline-Optionen (mindestens 5) NIEMALS: - Positionierung ohne Wettbewerbs-Kontext empfehlen - Jargon verwenden, den der Kunde nicht verwendet - Differenzierung behaupten, die wir nicht belegen können - Den Schritt des adversarialen Testens überspringen
Fügen Sie dies in Settings > Advanced > Project Instructions ein.
KI-Rollen definieren
Gehen Sie zu Settings > AI Personalities. Nutzen Sie Prompt Adjutant, um jede Rolle zu generieren:
Referenzdokumente hochladen
Wichtig: Verwenden Sie DOCX- oder Markdown-Format für bestmögliches KI-Parsing.
Competitive Intelligence:
- Website-Texte der Wettbewerber (deren Positionierungsseiten)
- Aus Anzeigen extrahiertes Messaging der Wettbewerber
- Analystenberichte, die Wettbewerber erwähnen
- G2/Capterra-Review-Zusammenfassungen
Kundenrecherche:
- Interview-Transkripte oder Zusammenfassungen
- Umfrageergebnisse
- Support-Ticket-Themen
- Notizen aus Sales-Calls (was Prospects sagen)
Interner Kontext:
- Aktuelle Brand Guidelines
- Frühere Positionierungsversuche
- Dokumentation der Produktfähigkeiten
- Vision-Statements von Founder/Leadership
Framework-Referenzen (optional):
- Positionierungs-Templates, die Ihnen gefallen (April Dunford usw.)
- Kategoriebeispiele, die Sie bewundern
- Anti-Beispiele (wie Sie nicht klingen möchten)
Eine Markenstrategie-Session durchführen
Session 1: Discovery und Optionen
Analysieren Sie unsere aktuelle Positionierung im Vergleich zu Wettbewerbern und Kundenbedürfnissen. Generieren Sie 3 unterschiedliche Positionierungsrichtungen, die wir einschlagen könnten: 1. Eine, die [Fähigkeit A] betont 2. Eine, die [Fähigkeit B] betont 3. Eine, die einen konträren Blick auf die Kategorie wirft Geben Sie mir für jede Richtung: - Positionierungsstatement (für, wer, das, im Gegensatz zu, weil) - Zentrale Proof Points - Größte Verwundbarkeit
Session 2: Stresstest im Debate Mode
Wechseln Sie in den Debate Mode und geben Sie Folgendes ein:
Wir erwägen eine Positionierung als „[Entwurf des Positionierungsstatements]“ Debattieren Sie, ob diese Positionierung funktionieren wird: - Argumente FÜR diese Positionierung - Argumente GEGEN diese Positionierung - Welche Wettbewerberreaktion sie provoziert - Welchen Kundeneinwand sie auslöst - Endurteil: fortfahren, verfeinern oder verwerfen
Session 3: Messaging-Framework erstellen
Erstellen Sie basierend auf unserer stressgetesteten Positionierung ein vollständiges Messaging-Framework: 1. Positionierungsstatement (final) 2. Drei Messaging-Pillars mit Proof Points 3. Headlines für jeden Pillar (Website, Ads, Sales Deck) 4. Elevator Pitch (30 Sekunden) 5. Boilerplate (Unternehmensbeschreibung) 6. Tagline-Optionen (mindestens 5) 7. Voice-Guidelines (das tun, nicht das)
Wie der Knowledge Graph hilft
Woche 1
Generische Strategie-Frameworks, angewendet auf Ihren Kontext
Monat 1
Kennt Ihre Wettbewerbslandschaft, merkt sich, welche Positionierungswinkel Sie verworfen haben und warum, versteht Ihr Proof-Point-Inventar
Monat 3
Antizipiert Wettbewerberreaktionen auf Basis früherer Analysen, verknüpft neue Produktfeatures mit etablierten Messaging-Pillars, hält die Positionierung über Sessions hinweg konsistent
Wann @Mentions zu verwenden sind
Schneller Wettbewerber-Check: @grok @perplexity what's [Competitor] saying in their latest campaigns?
Framework-Hilfe: @gpt structure this value prop into a messaging hierarchy
Realitätscheck: @claude what's the weakest part of this positioning?
Vollständige Strategie-Session: Alle fünf KIs